Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium
Das Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium wurde von 1926 bis 1930 erbaut und am 11. Januar 1930 offiziell als "Jahnschule" übergeben. Zu diesem Zeitpunkt gab es dort 1233 Jungen, 31 Lehrer, 28 Klassen, eine orthopädische Turnhalle, einen physikalischen Hörsaal, einen großen Spielplatz und ein Schulbrausebad.

Im Zweiten Weltkrieg wurde 1944 ein Teil des Westflügels zerbombt, welcher im Jahr 1954-’55 wieder aufgebaut wurde. Am 13. Januar 1949 erfolgte die Umbenennung in Friedrich-Engels und im Jahr 1991 in Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium. Im Jahr 2010 begann die Sanierung der Fassade.





Direkt neben dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium befindet sich die Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule und der dazugehörige, im Jahr 2010 neu gestaltete Sportplatz.

Jahn-Sportpark
Der Jahn-Sportpark auf dem Rathenower Schwedendamm war einer der Veranstaltungspunkte der Landesgartenschau. Der 1953 eingeweihte Sportpark wurde für rund 2,2 Millionen Euro vollständig erneuert und teilweise umgestaltet. Am 22. Juli 2005 wurde der Jahn-Sportpark bei einem Volksfest mit 300 Sportfreunden und vielen weiteren Gästen feierlich an die Vereine BSC und VfL übergeben. Hier ist für fast jede Sportart etwas dabei: Neben einer Kunststoffbahn sind noch ein Kunststoffrasen, ein neues Sport- funktionsgebäude, Plätze für Beachvolleyball und Beachsoccer, eine Skaterbahn und noch einiges mehr angelegt worden. Am Eingang des Sportparks wird man vom Turnvater Friedrich-Ludwig-Jahn begrüßt.