10.000 Jahre v.u.Z.
beginnt die Besiedelung des Havellandes. Die Siedler sind Fischer, Jäger und Sammler.

Aus der Zeit um
8.000 v.u.Z.
finden wir Nachweise von öfter aufgesuchten Rastplätzen mit reichhaltigem Fundmaterial.

Etwa ab
3.500 Jahre v.u.Z.
betreiben die Siedler Pflanzenanbau und Viehzucht bzw. Viehhaltung. Funde beweisen die Keramikherstellung.

2.000 Jahre v.u.Z.
gibt es eine große Anzahl von Siedlungen. Wir sprechen von der Havelländischen Kultur.

In der Bronzezeit, ab
1.700 Jahre v.u.Z.
werden Kupferlegierungen für Waffen, Schmuck und Werkzeuge hergestellt.

Von
1.200 v.u.Z.
bis etwa ins 5. Jahrhundert erfolgt eine intensive Besiedelung unseres Gebietes.
Aus der Eisenzeit (500 v.u.Z.) gibt es viele Zeugen selbstständiger Eisenverhüttung.

Zu der Zeit des Römischen Kaiserreichs um
12 v.u.Z.
besiedeln die germanischen Semnonen, ein Nebenstamm der Sueben, das Havelland.